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Donnerstag, 2. März 2017, 09:29

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Die graswurzel revolution erscheint übrigens im 46. Jahrgang, und wenn man etwas über gewaltfreie politische Traditionen und ihre Aktualität wissen will, kommt man an ihr nicht vorbei.
Ebenso empfehlen kann ich ein anderes "linksversifftes" Blatt, nämlich die Wildcat, 1984 erstmals erschienen, die sich stark mit Industrie und Wirtschaft weltweit auseinandersetzt, und mit deren Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaften.

www.graswurzel.net

www.wildcat-www.de



Die haben gute Texte. Lohnt zum Zweimallesen.

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Samstag, 10. Juni 2017, 16:18

Magazin Melodie & Rhythmus 2/17


C.Simpson

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Dienstag, 13. Juni 2017, 12:09

Interessant... Wobei der Geist ja länger nicht mehr wirklich umzugehen scheint in Europa.. Ich habe vor ein paar Monaten einmal in der Stadtbücherei auch einen recht interessanten Comic zu Marx' Leben gefunden. Weiß aber leider nicht mehr, wie er heißt. (Wahrscheinlich "Karl Marx" :D) Die haben einen flotten Überblick über sein Leben geschaffen. Aber leider ohne wirklichen Konsens und Schluss. Trotzdem recht interessant gewesen. Danke jedenfalls.
"Huba huba huba Huba, huba, Huba!"

das Marsupilami(1953)

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Sonntag, 23. Juli 2017, 14:39

Gefunden in der aktuellen Ausgabe von ver.di publik, der Mitgliederzeitung von ver.di vereinte dienstleistungsgewerkschaft:


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Samstag, 19. August 2017, 08:40


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Montag, 2. Oktober 2017, 14:00

Gefunden in der heutigen Rheinischen Post:


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Samstag, 28. Oktober 2017, 19:19




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Samstag, 28. Oktober 2017, 20:05

Ich glaube, man kann generell beobachten, daß sich die Zeitungen stärker auf Comicthemen zurückziehen, die allgemein anerkannt (also Mainstream) sind. Finde ich schade, denn über Asterix oder die LTB gibt's ja kaum etwas Neues zu erzählen. Oben geht's um Reeinhard Kleist, da sind sich die Presseleute offenbar einig, daß man den zu dem deutschen Star-Zeichner aufbauen sollte.

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 12:49

(...) da sind sich die Presseleute offenbar einig, daß man den zu dem deutschen Star-Zeichner aufbauen sollte.


Aha. Funktioniert das so? Und wie hat man sich das genau vorzustellen? Also, wer gibt da z. B. den Ton an, dem dann alle hinterherrennen?

Zitat Peter L. Opmann:
"Ich glaube, man kann generell beobachten, daß sich die Zeitungen stärker auf Comicthemen zurückziehen, die allgemein anerkannt (also Mainstream) sind."

Na, dann ist das ver.di-Mitgliedsblättchen (siehe oben) ja richtig progressiv! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FrrFrr« (29. Oktober 2017, 13:02)


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Sonntag, 29. Oktober 2017, 21:46

Das ist natürlich nur eine Vermutung von mir.

Aber es ist klar, daß es Leitmedien gibt, an denen sich die anderen orientieren. Wer in einer kleineren Redaktion arbeitet, sucht sich seine Themen bei größeren Medien - er hat nicht die Zeit, sich selbst gründlich umzusehen; umgekehrt muß er eine Menge schreiben. Ob es Andreas Platthaus ist, der im Bereich Comics den Ton angibt, oder Timur Vermes oder jemand bei den elektronischen Medien, vielleicht Denis Scheck, bin ich mir nicht sicher. Eine wichtige Rolle spielen natürlich auch die PR-Leute der Verlage. Es werden sicher die Comics am meisten besprochen, die am breitesten zur Rezension angeboten werden.

Die Medienseite in ver.di publik schaue ich mir auch genau an. Dort werden in der Regel Werke vorgestellt, die zu Gewerkschaftsthemen passen. Dadurch haben die eine etwas andere Auswahl als andere Medien.

Hate

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Donnerstag, 23. November 2017, 22:01

Die Stuttgarter Zeitung fragt Stefan Dinter und Martin Frei, was die "Liga Deutscher Helden" ist:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt…19cc721eab.html

Der Beitrag von »FrrFrr« (Freitag, 24. November 2017, 16:00) wurde vom Autor selbst gelöscht (Freitag, 24. November 2017, 16:03).

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