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Peter L. Opmann

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Samstag, 27. Mai 2017, 22:10

Comicfestival München

Nun war ich drei Tage auf dem Münchner Comicfestival. Ich sehe mal zu, daß ich nächste Woche noch ein bißchen was darüber erzähle.

Erstmal ein kleiner Überblick:

Nach der Diskussion "Comics vs. Mangas" (siehe "Comicgesabbel") war ich bei einem Comicworkshop mit Hichael Holtschulte (eigentlich war's ein Cartoon-Wiorkshop), bei einem Gespräch mit Tomas Bunk (ehemaliger deutscher Undergroundzeichner, inzwischen seit etwa 30 Jahren in New York bei MAD aktiv), einem Gespräch mit Klaus Voormann (der das Cover des "Beatles"-Albums "Revolver" gestaltet hat) und der Vorstellung einer Gruppe dänischer Comiczeichner. Ich war nicht auf der Comicbörse in der Tonhalle und auch nicht beim German Comic Con, der zeitgleich stattfand.

Für mich war es das erste Festival am neuen Veranstaltungsort, der alten Kongreßhalle. Die Atmosphäre hat mir gefallen. Direkt neben der Halle liegt der Augustiner-Biergarten, und daran schließt sich ein Park an. Man kann also jederzeit das Festival verlassen und sich in die Sonne setzen (was ich getan habe, um unter anderem endlich mal "Smalltown Boy" von Andreas Michalke zu lesen). Man kann hier gut Leute treffen und sich in aller Ruhe unterhalten. Auch die anwesenden Stargäste sind überwiegend Leute zum Anfassen.

Kritisiert wurde die nicht ganz perfekte Organisation und die Tatsache, daß sich die Kongreßhalle nicht optimal für eine Comicmesse eignet und auch schon beinahe wieder zu klein ist. München nimmt von dem Festival generell natürlich viel weniger Notiz, als das in Erlangen der Fall ist. Dafür kann man sich auch zwischendurch mal ausklinken und in der Landeshauptstadt etwas anderes unternehmen.

Man kann morgen nochmal hingehen (ich empfehle den Programmpunkt um 14.30 Uhr in Vortragssaal 1 :whistling: ). Hier das Gesamtprogramm: http://2017.comicfestival-muenchen.de/

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Peter L. Opmann

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Mittwoch, 31. Mai 2017, 07:39

Hatte ja versprochen, daß ich noch mehr übers Comicfestival schreibe. Hier zunächst mal mein Beitrag fürs Titel-Magazin (ein Internet-Kulturmagazin):

http://titel-kulturmagazin.net/2017/05/3…tival-muenchen/

Sobald ich die angestaute Arbeit weggeschafft habe, erzähle ich noch ein bißchen mehr.

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Peter L. Opmann

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 09:48

Jetzt schreibe ich noch ein bißchen über Veranstaltungen, die ich besucht habe. Als erstes über "offenen Dialog" für alle Zeichner, den "Comic-Manga-Tisch".

Die Teilnehmer trudelten nur nach und nach ein - wir haben erst mindestens eine Viertelstunde gewartet und dann sozusagen inoffiziell mit der Diskussion begonnen. Initiiert hatte das Thema die Manga-Zeichnerin Martina Peters. Sie hat vor einigen Jahren einen Max-und-Moritz-Preis erhalten, mußte sich aber bei der Übergabe Sprüche von Hella von Sinnen anhören wie, ihr Werk sei ein "Bill-Kaulitz-Manga" (was immer das sein soll). Peters glaubt, die Komikerin wollte einfach Witze auf Kosten der Mangaszene machen und erreichen, daß die klassischen Comicfans im Saal darüber lachen. Auch Ulli Lust und Simon Schwartz hätten sich abfällig über Mangas geäußert. Generell war sie der Meinung, Mangas würden von den traditionellen Comicfans nicht ernst genommen; es heiße, Mangazeichner hechelten bloß den japanischen Vorbildern hinterher und brächten nichts Eigenes.

Umgekehrt gibt es bei Fans der europäischen oder amerikansichen Comics Klagen, die Manga-Gemeinde kapsele sich ab und behaupte stur, Mangas seien keine Comics. Man kann die gegenseitige Abgrenzung und das verächtliche Aufeinander-Herunterblicken in der Szene tatsächlich beobachten. Es bestand also Diskussionsbedarf.

Zunächst wurde aber festgestellt, in beiden Szenen gebe es Abstufungen; Leser und Macher seien teilweise durchaus aufgeschlossen für Einflüsse der "anderen Seite". Eine Zeichnerin sagte etwa: "Früher gab es für mich nur Mangas, aber ich werde älter und bekomme mehr Weitblick." Aus dem Comic-Lager hieß es, es gebe durchaus interessante, künstlerisch anspruchsvolle Mangas. Allerdings wurde auch gesagt, die umgekehrte Leserichtung sei schon gewöhnungsbedürftig und widerspreche einfach der westlichen Gewohnheit (von links nach rechts). Besser wäre es also, die Seiten zu Spiegeln; dann könne man auch den Bildaufbau so wahrnehmen, wie das im Westen üblich sei. Hingewiesen wurde auch darauf, daß die japanische Kultur fremdartig sei, etwa die starke Fokussierung auf Emotionen, die japanische Geisterwelt.

Nun ist es ein uraltes Phänomen, daß Jugendliche sich von der Erwachsenenwelt abgrenzen wollen und sich gezielt mit Dingen beschäftigen, die die Erwachsenen befremden. Insofern ist also der Mangaboom bei Jugendlichen ganz normal. Dem konnten alle in der Runde zustimmen. Eine Teilnehmerin sprach einen in ihren Augen positiven Aspekt an: Obwohl Mangas weit überwiegend von Frauen gezeichnet und gelesen würden, entstehe daraus kein Sexismus. Es würden also nicht speziell Frauen dafür verspottet, daß sie sich mit Mangas befassen.

Festgehalten wurde, daß auf beiden Seiten das gegenseitige Interesse gewachsen sei. Es habe lange das Bewußtsein dafür gefehlt, daß sich die andere Seite durch Abgrenzung und abfällige Bemerkungen angegriffen fühlen könnte.

Weil das Gespräch keinen richtigen Anfang hatte, gab es erst am Ende eine Vorstellungsrunde. Die Telnehmer waren schon neugierig, wer nun genau mit wem gesprochen hate. Es waren am Ende etwa 15 Teilnehmer. Darunter waren viele Frauen, die sagten, sie hätten anfangs nur Mangas gelesen, wüßten jetzt aber auch Comics zu schätzen. Schlogger, die so etwas wie die Diskussionsleierin war, meinte darauf, die Comicfans seien ja in der Runde klar in der Mehrheit. Wenn man aber diese Frauen zu den Mangafans zählt, dann wurde ich eher ein Übergewicht der Manga-Fraktion erkennen.

Alles in allem war die Gesprächsrunde wirklich interessant und anregend.

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 15:11

Es gab ein Gespräch mit Tomas Bunk im Bier- und Oktoberfestmuseum, das ich mir keinesfalls entgehen lassen wollte.

Tom Bunk hatte vor zwei Jahren schon eine Ausstellung im Amerikahaus und wurde mit dem Peng!-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Jetzt kam er nochmal nach München. Wer ist Tom Bunk? Am ehesten werden ihn Leute kennen, die sich mit deutschen Underground-Comix der 1970er Jahre auskennen. Er wurde angekündigt als der einzige deutsche Zeichner, der es in den USA geschafft hat. Er arbeitet seit etwa 30 Jahren für das amerikanische MAD und macht dort vor allem Wimmelbilder, auch solche, die als Filmparodien funktionieren. Ich glaube, im deutschen MAD, jedenfalls in der Klaus-Recht-Zeit, war er nicht so häufig vertreten.

Bunk ist - er möge mir das verzeihen - ein verhutzeltes altes Männchen, aber hellwach, sympathisch und offenbar der alten Heimat immer noch verbunden (er lebte auch mal in der Nähe von München). Wie er erzählte, hat MAD-Herausgeber Bill Gaines vor seinem Tod den Verlag an Warner verkauft; deshalb fürchtet er, die Redaktion werde früher oder später nach L.A. umziehen müssen. Es sei aber ein typisches New Yorker Phänomen. Er könne sich MAD eigentlich nur in dieser Stadt vorstellen.

Er hat nochmal erzählt, wie Art Spiegelman ihm half, als er ganz neu in New York war. Er hat ihm insbesondere den Job vermittelt, für den er am bekanntesten ist: die "Garbage Pail Kids" auf Kaugummipapier für den Verlag Topps. Damit habe er Karten über Waisenkinder parodiert. Wegen dem Horror-Stil wurden die Bilder in Deutschland sehr schnell verboten und sind hier fast unbekannt. In USA waren sie dagegen ein Riesenerfolg - Schüler tauschten sie wie wild und benutzten sie, so Bunk, "um damit Mädchen zu ärgern". Bei seiner vielen Arbeit habe er erst gar nicht gemerkt, wie populär sie wurden, aber irgendwann habe er beim Einkaufen gemerkt, daß sie wirklich überall herumlagen. Noch heute werden die Karten aufgelegt, verkaufen sich aber natürlich nicht mehr so gut wie damals. Aber er bekomme nach wie vor viel Fanpost, sagte Bunk. Heute lebe er teils auch vom Verkauf der Originalzeichnungen - das ist in USA etwas übliches für Comiczeichner.

Bei Spiegelmans "Maus" erhebt er den Anspruch, für eine angemessene deutsche Übersetzung gesorgt zu haben. Er habe bei der deutschen Fassung gesehen, daß der Übersetzer die mit Jiddisch versetzte Sprache des Vaters nicht übertrug. Nachdem er Spiegelman darauf aufmerksam gemacht hatte, verlangte der eine neue Übersetzung. Teils habe er auch selbst an der Übersetzung gearbeitet, aber er sei ja kein professioneller Übersetzer. Die aktuelle Fassung bei Rowohlt lasse den Vater aber so reden wie im englischen Original.

Bunk sagte, allerdings mit verschmitztem Lächeln: "Mein Leben ist unglaublich langweilig." Er arbeite jeden Tag. In seiner Wohnung in New Rochelle habe er ein Studio unterm Dach. Dort fühle er sich wohl und sitze von mittags bis etwa 20 Uhr am Zeichenbrett. Für ein Wimmelbild brauche er oft ewig. Er sammle Ideen, schneide die Skizzen aus und collagiere sie, und tagelang komme immer mehr Neues hinzu. Am Ende zeichne er das ins Reine - übrigens alles ohne Computergrafik. Er brauche mitunter zwei Monate für ein Wimmelbild. "Ich fühle mich wohl beim Schnipseln, und so werde ich älter", sagte er, wieder augenzwinkernd. MAD gebe ihm meist zunächst einen kleinen Platz im Heft. Wenn das Wimmelbild soweit gediehen sei, sehe der Redakteur, daß er Bunk eine Doppelseite dafür geben müsse. Wenn er ein Wimmelbild zu einem Kinofilm mache, habe er natürlich eine strenge Deadline; dann verursache ihm das sehr viel Streß. Ein englisches Wort für "Wimmelbild" gibt es seiner Ansicht nach nicht. Teilweise sei von einem "crowded picture" die Rede, teils verwendeten auch die US-Kollegen das Wort "Wimmelbild".

Ein sehr nettes Gespräch in angenehmer Atmosphäre.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Peter L. Opmann« (1. Juni 2017, 15:32)


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Freitag, 2. Juni 2017, 18:21

Noch ein paar Sätze über das Gespräch mit Klaus Voormann. Er ist Grafiker und Rockbassist, hauptsächlich bekannt für die Covergestaltung des Beatles-Albums "Reviolver" von 1966. "Revolver" hat übrigens nichts mit der Schusswaffe zu tun, sondern bedeutet "Drehung" (vielleicht auch der musikalischen Mittel). viele sehen in dem Album die Weiterentwicklung der Beatles vom Rock zum Pop.

Voormann ist ein zurückhaltender Typ; man merkt auch ein bißchen, daß er seine Geschichten über die Beatles und das "Revolver"-Cover schon tausend Mal erzählt hat. Seine Beziehung zu den Beatles (nach eigener Aussage ist er immer noch mit Paul McCartney und Ringo Starr befreundet) hat er 2015 auch in einem Comic verarbeitet. Insgesamt sieht er sich aber wohl mehr als Musiker. Er war Ende der 1960er Jahre Bassist in der Manfred Mann's Earth Band und hat auch in anderen namhaften Rockbands mitgespielt.

Er sieht im Gegensatz zu mir die Bandgeschichte von den Anfängen her. Ich habe mich erst für Rock- und Popusik interessiert, als die Beatles schon etwa zehn Jahre nicht mehr zusammen waren. Für mich ist es die vielleicht einflußreichste Band der Rockgeschichte. Voormann sagt: Als sie in Hamburg auftraten, waren sie eine ganz normale Tanzkapelle. Er fügt allerdings hinzu: Sie waren eigentlich viel zu gut für das, was da dargeboten werden sollte. Er habe durch die Beatles erstmals Zugang zum Blues bekommen, sagte Voormann. Diese Musik war bis dahin in Deutschland unbekannt.

Über die Jahre der Beatlemania sagte er: Es war für die Vier wie im Gefängnis. Wegen der Fans, die sie ständig belagerten, konnten sie nur mit Polizeischutz geschlossene Räume verlassen. Man kann ein bißchen nachvollziehen, warum sie sich getrennt haben (wenn das auch nicht der einzige Grund war). Ab der LP "Revolver" sind die Beatles ja nicht mehr live aufgetreten, aber die Fans verschwanden deshalb nicht.

Laut Voormann war John Lennon kunstinteressiert; er sprach ihn an, ob er nicht ein Cover gestalten könne. Er fand es anfangs schwierig, die völlig ungewöhnliche Musik auf der LP grafisch umzusetzen. Es war wohl auch damals sehr ungewöhnlich, ein gezeichnetes Cover zu verwenden. In der Regel war da ein Foto der Band oder des Solokünstlers drauf. Selten mal hat man dieses Foto extravagant inszeniert, aber eine Zeichnung war etwas ziemlich Neues.

Er sagte, er habe an die Fans gedacht, für die das typische Beatles-Stück "Love me do" war.Wie konnte man die ansprechen? Er sagte sich: die Frisuren sind bei den Beatles markant. Also zeichnete er die vier Gesichter mit sehr, sehr viel Haar drumherum. Die Beatles sahen sich seinen Entwurf an, hatten aber von Grafik wenig Ahnung. Sie bestimmten jedoch, daß das Cover schwarzweiß war (auch ungewöhnlich damals) und der Titelschriftzug unten auf dem Cover steht. Erst als er mit der Zeichnung schon halb fertig war, wurde endgültig entschieden: Das Album heißt "Revolver".

Der Comic sei sein allererster gewesen, aber es habe Spaß gemacht, ihn zu zeichnen. Jetzt sei er gerade dabei, einen Alfred E. Neumann zu zeichnen - der habe nämlich eine Beatles-Frisur.

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Freitag, 21. Juni 2019, 02:44

Schon wieder 2 Jahre um!

Hier sind Fotos vom Comicfestival München 2019:

https://www.sammlerforen.net/showthread.php?t=41821

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Sonntag, 23. Juni 2019, 07:56

Hier sind Fotos vom Comicfestival München 2019:
Danke für den Link. Das Festival sieht gut besucht aus. :thumbup:
Für mich war es spannend zu sehen, wer alles dort war von den Künstlern:http://comicfestival-muenchen.de/kuenstler-2019/

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Dienstag, 25. Juni 2019, 22:15


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