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1

Freitag, 14. April 2006, 19:16

Der "GOTT"-Thread

Glaubt ihr an Gott? wenn ja an welchen?
Ich ein bisschen und ich bin sauer dass das wetter so stinkt. seit monaten!!

2

Freitag, 14. April 2006, 19:31

ich glaube nicht an gott! höchstens an satan! aber das auch nur weil er das gesamte gegenteil von gott ist! um ganz ehrlich zu sein halte ich nichts von der kirche! und da ich mich hier sonst vollkommen auslasse und die kirche runter putze, halte ich mich zu diesem thema zurück! :D

graf_von_park

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3

Freitag, 14. April 2006, 19:44

Whoa. so n KRASSES thema. Ja klar. Carsten Janker Fußballgott!
Ne, keine Ahnung, meinst du jetz diesen alte Bärtigen für den Die Katholiken immer Werbung machen oder sowas "höheres"? an das 2. glaub ich nämlich .
Free Tibet.

Killing for peace is like fucking for virginity.

4

Freitag, 14. April 2006, 19:53

ich glaub ich kann mich doch nich zurück halten! also hier meine frage:

Warum sind kirchen immer so pompös und kitchig eingerichtet? Ich denk jesus war sparsam?

graf_von_park

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5

Freitag, 14. April 2006, 19:56

Aber nicht die Päpste. Ich wette Ratze werden jeden Tag Schweinshaxen kredenzt die er sich dann ordentlich einverleibt. So läuft das auch mit den Chuches (wow, diese Amerikanismen!).
Free Tibet.

Killing for peace is like fucking for virginity.

6

Freitag, 14. April 2006, 19:57

kann ich trotzdem nisch verstehn! :rolleyes:

neo

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7

Samstag, 15. April 2006, 10:34

also so wie er in der Bibel beschrieben wird glaube ich nicht an ihn...
"Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild,
Und die besteht nun mal, wer wisse das nicht,
Aus Angst, Haß, Titten und dem Wetterbericht"
Die Ärzte- Lass die Leute reden

Hillerkiller

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8

Samstag, 15. April 2006, 12:12

Da ich katholisch erzogen worden bin, in einen katholischen Kindergarten (St. Zeno) gegangen bin und fast neben unserer Kirche wohne bin ich natürlich praktisch mit Gott und der katholischen Kirche aufgewachsen.
Allerdings bin ich kein streng gläubiger Mensch, ich sprech nicht jeden Tag das Tischgebet, oder so. Aber ich finds schön, dass andere das machen und vollkommen an Gott glauben.
Ich denk ja eher, dass Gott von den Menschen früher erfunden wurde, weil sie sich verschiedene "Wunder" nicht erklären konnten. Auch brauchen die Menschen ab und zu die Gewissheit, dass sie nicht allein sind und dass jemand auf sie aufpasst.
Ich bin mir sicher, keiner glaubt so voll und ganz wirklich daran, dass Moses das Meer geteilt und Jesus wirklich Kranke geheilt hat...
aber ich denke, keiner kann sich eine solche Geschichte, wie die Bibel, aus den Fingern saugen. Da stekt mit Sicherheit auch ein kleiner, wahrer Kern dahinter, und es kommen auch verschiedene Geschichten (wie bei den Nibelungensagen, in der sich verschiedene Sagen und Geschichten der Menschen von früher vereinigen) zusammen.
So denk ich über Gott. :)

Bronko

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9

Samstag, 15. April 2006, 13:03

Mein weiß ja gar nicht ob, es Jesus überhaupt gab oder Gott überhaupt existiert. Ich finde es kommt nicht drauf an, ob es Personen wie Moses, Jesus gab, sondern die Moral die die Geschichten bringen.
Streng gläubig bin ich auch nicht, aber an Feiertagen gehe ich schon in die Kirche. (Übrigens bin ich auch katholisch.)

Death Eye

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10

Samstag, 15. April 2006, 13:53

Ahh...wir sind hier im Gottfried........

efeu

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11

Samstag, 15. April 2006, 14:35

Ich glaube an irgendetwas "Höhergestelltes", ob man es nun Gott nennt, oder anders, ist egal.
Ich bin katholisch und war auch in einem katholischen Kindergarten, aber in einer evangelischen Grundschule.
Seit diesem Halbjahr hab ich auch das Fach Religion in der Schule abgewählt, ihr merkt also, mit der Religion hab ich es nicht so.
Ich finde es aber immer wieder bewundernswert wenn ich Nonnen oder streng Gläubige treffe, weil die einfach so in ihrem Glauben aufgehen können.
Ich kann nur nicht verstehen, warum man umbedingt so ein Trara um das alles machen muss. Wenn Gott doch allgegenwärtig ist, warum soll man dann in die Kirche gehen um mit ihm zu reden oder sich ihm nahe zu fühlen?
Mir ist das unbegreiflich.
Ich kann mir nur nicht vorstellen, das alles, was es auf dieser Welt und in diesem Universum gibt, aus einem "Nichts" entstanden sein soll. Denn was ist "Nichts"? Wenn es Eigenschaften hat, kann man es dann noch " Nichts" nennen? Warum soll all das hier Zufall sein?
Für mich gibt es da keine andere Erklärung als ein Wesen, das das hier alles leitet...

So das war jetzt meine etwas philosophische Meinung zu Gott! :D
Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »efeu« (15. April 2006, 14:36)


Frogger

leeres Blatt

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12

Samstag, 15. April 2006, 15:02

Meine Mutter ist Christlichen Glauben, mein Vater hat sich bei der Kirche abgemeldet, weil er nicht dran glaubt. Tolle Mischun, oder :D
Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, dass es was höheres geben kann, konnte mir aber auch nie erklären, wie die Welt, die Menschheit und "alles" einfach so ohne die Hilfe von jemandem entstehen konnte. Dann haben wir in Geschichte über den Urknall gesprochen, und ab dann glaub ich da nicht mehr dran. Werd wohl auch nicht mehr die Firmung machen, und mich dann wie mein Vater abmelden.
Aber wer an Gott glaubt, kanns ruhig tun, mir isses wurscht :P
MFG
Frogger

neo

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13

Samstag, 15. April 2006, 15:11

nicht, dass mich jemand in dem ersten beitrag von mir falsch versteht:
Ich finde es wunderbar, dass die Religion und dadurch auch Gott, ob er existiert, oder nicht, so vielen Menschen trost spendet und Sicherheit gibt, daher finde ich Kirchen etwas wunderbares, allerdings gglaube ich nicht daran
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Timbo

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14

Samstag, 15. April 2006, 15:30

Wow! Das ist ja mal ein Thema! =)

Ich war auch erst katholisch, bis vor ein paar Jahren. Zu dem Zeitpunk ist mir klar geworden, dass Religion ein Thema ist, dass alle angeht. Jeden persönlich und es ist sehr, sehr wichtig, sich damit zu beschäftigen. Denn auch der, der sich nicht damit beschäftigt, trifft für sich selbst eine Entscheidung, nur hier ist die Gefahr, dass man, ohne es besser zu wissen, die falsche trifft.

Also habe ich mich eingehend mit dem Thema Religion allgemein und verschiedenen Religionen, von A wie Atheismus bis Z wie Zeugen Jehovas beschäftigt und tue es immer noch. Man kann sagen, neben dem Zeichnen ist es mein größtes Hobby. Naja… wie schon gesagt, ich bin nicht mehr katholisch, aber glaube trotzdem an Gott und bin Christ.

Es ist interessant, eure Kommentare zu lesen, weil ich mir viele eurer Fragen auch schon gestellt habe. Da wäre zum Beispiel die Existenzfrage Jesu. Dazu gibt es viele Abhandlungen, die entweder beweisen wollen, dass er gelebt hat, oder eben nicht. In dem Buch „All Scripture Is Inspired of God and Beneficial“, herausgegebn von der Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, wird zu dem Thema folgendes gesagt: “Dr. Johnson sagte, wir hätten mehr Beweise dafür, daß Jesus Christus auf Golgotha gestorben sei — wie in den Evangelien berichtet wird —, als dafür, daß Julius Cäsar im Kapitol gestorben sei. Die Beweise sind tatsächlich weit zahlreicher.“ (S. 338 ). Mittlerweile ist man an dem Punkt angelangt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Jesus gelebt hat um einiges größer ist, als das Gegenteil.

Außerdem schreibt die New Encyclopoedia Britannica über die frühen historischen, nichtchristlichen Hinweise auf Jesus: „Diese voneinander unabhängigen Berichte beweisen, dass in alten Zeiten selbst die Gegner des Christentums nie an der Geschichtlichkeit Jesu zweifelten, die zum erstenmal und aus unzulänglichen Gründen Ende des 18., im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Autoren angefochten wurde“ (Ausgabe 1976, Macropaedia, Bd. 10, S. 145).

– Nur um diese Frag einmal kurz zu umreißen. :)

Außerdem: Wenn es Jesus wirklich nicht gegeben haben sollte, wäre die Bibel nicht zu gebrauchen.
Wobei wir bei einer anderen sehr wichtigen Frage wären: Kann man der Bibel vertrauen?

Es ist wirklich interessant, sich über religiöse Themen zu unterhalten. Bin mal gespannt, was hier noch so kommt.

Tim

P.S.: Ich liebe es, in alten Büchern rumzublättern :D ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timbo« (15. April 2006, 15:30)


Timbo

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15

Samstag, 15. April 2006, 16:25

Super Efeu, tolle Frage! Wie kam das Universum zu Stande, wie ist das Leben entstanden? ?(

Diese Frage ist total natürlich! Schließlich sind wir Menschen. Wir wissen, dass alles eine Ursache haben muss. Die Bibel ist übrigens der selben Meinung: „Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4)
- Klar… ein Haus baut sich nicht alleine, sowie ein Universum nicht von selbst entsteht. ;)

In der Schule habe ich einmal ein Referat über Charles Darwin und seine Theorien gehalten. Ist schon interessant, welche Thesen der Junge so aufgestellt hat! Da wären zum Beispiel die Prinzipien: „struggle for life“, „survival of the fittest“ und „natural selection“. Darwin brachte diese Punkte mit Mutation in Verbindung. Ein Tier muss sich an seine Umgebung anpassen, damit es überleben kann. – Hört sich eigentlich ganz logisch an, aber wenn man jetzt mal das Beispiel der Giraffe nimmt: Nach der Evolutionstheorie wurde aus dem Urtierchen unter anderem auch eine Giraffe. Hierzu gibt es drei Mutationswege. Entweder, die Beine sind zuerst gewachsen, was unmöglich ist, da die Giraffe in Spe so nicht mehr an ihre Wasserlöcher gekommen und verdurstet wäre. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Hals zuerst gewachsen ist, doch auch das ist physisch nicht möglich, da das Herz zu schwach gewesen wäre, das Blut bis in das Gehirn zu pumpen. Also, muss das Herz zuerst gewachsen sein. Doch warum sollte es das getan haben? Es hatte doch gar keinen Anlass dazu. In dem Buch, „Das Leben – Wie ist es entstanden? Durch Evolution oder durch Schöpfung?“, heißt es dazu: „Es sind keine Fossilien von Giraffen gefunden worden, deren Hals nur halb, oder dreiviertel so lang ist wie der, der heutigen“ (S. 65).

Dann noch zum Menschen: Robert Shapiro, ein Chemieprofessor an der New Yorker Universität und ein DNS-Experte, berechnete die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Bildung der 2.000 Typen von Proteinen, die in einem einzigen Bakterium vorhanden sind. (Eine menschliche Zelle enthält 200.000 verschiedene Proteintypen).
Das Ergebnis war: 1:1.040.000. (Das ist eine unvorstellbare Zahl mit 40.000 Nullen hinter der 1.) 8o (einmal auf der Zunge zergehen lassen ;))
Die Wahrscheinlichkeit, dass die 500 Aminosäuren, aus denen ein durchschnittliches Proteinmolekül besteht, in der richtigen Anzahl und Reihenfolge aneinandergereiht sind, zusätzlich der Wahrscheinlichkeit, dass all die enthaltenen Aminosäuren ausschließlich linksdrehend und durch Peptitbindungen verbunden sind ist 1:10.950. Wollte man diese Zahl ausschreiben, so müsste man 950 Nullen hinter die 1 am Anfang setzen. Ihr könnt das gerne ausprobieren… viel Spaß ;)

Am aller interessantesten finde ich aber, was Darwin selbst über seine Theorien gesagt hat. Er schrieb z.B. am 3. April 1860 in einem Brief an Asa Gray, einem seiner Kollegen: „Die Annahme, dass das Auge … durch die Evolution entstanden sei, erscheint, wie ich offen bekenne, im höchsten Grade als absurd.“ Was man seit der Zeit Darwins über das Auge hinzugelernt hat, zeigt, dass es sogar noch viel komplizierter ist, als er damals dachte. Wenn dies auf das Auge zutrifft, was ist dann erst mit dem Gehirn?

Abschließend noch ein letztes, kleines Zitat von Michael Behe, Professor für Biochemie an der Lehigh-Universität (Pennsylvanien, USA). Ihm fielen bei der Untersuchung der mikroskopisch kleinen Welt lebender Zellen die erstaunlich komplexen Systeme auf, deren Komponenten aufeinander angewiesen sind, um zu funktionieren. Dazu sagte er: „Das Ergebnis der gesamten Bemühungen zur Erforschung der Zelle – zur Erforschung des Lebens auf molekularer Ebene – ist ein lauter, klarer, durchdringender Ruf: ‚PLANUNG!’“

Ich hoffe, ich habe euch jetzt nicht erschlagen. Wie gesagt, ich habe mich mal ein bisschen damit beschäftigt… :D ;)

efeu

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16

Samstag, 15. April 2006, 18:15

"mal ein bisschen damit beschäftigt"?
Wahnsinn!!!!!
Ich fühle mich an meine letzte Philosophiedoppelstunde erinnert! :D
Da bearbeiten wir nämlich gerade das Thema "Weltreligionen" und hatten auch schon eine heftige Diskussion über die Entstehung der Welt, Gott etc...
Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi.

Timbo

Hobbyzeichner

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17

Samstag, 15. April 2006, 18:18

Brauchst du noch Hilfe? Hab massenhaft Material ;). Also wenn du deinen Lehrer und deine Mitschüler mal vom Hocker hauen willst, dann sag Bescheid. ;)

efeu

Praktikantin

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18

Samstag, 15. April 2006, 18:30

Nein, danke. :D
Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi.

19

Samstag, 15. April 2006, 18:59

ich find nicht gott mysteriös, sondern die Kirche, wegen der wir dank Inquisition etc. 300 Jahre Entwicklungsdefizit haben, weil ein Herr Da Vinci kein anatomischen untersuchungen durchführen durfte (offiziell) und damit die medizin schlechter war als bei den Griechen, weil man einfach nix über den körper wusste. Und hallo, was glauben eigentlich der ein oder andere Papst behaupten zu können, sie lassen im Namen Gottes töten? (Kreuzzüge)
Ach ja, stimmt, wenn man im Namen gottes tötet darf man das ja...

Frogger

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20

Samstag, 15. April 2006, 19:07

Genau sowas hat mich auch gegen die Kirche gebracht, Chriz!
Die Kirche hat sich ja bewusst der Wissenschaft in den Weg gestellt X(
Z.B. die Sache mit der Erde. Viele Leute wollten beweisen, dass die Erde rund ist. Doch die Kirche hat sich dagegengestemmt und die Leute mit der Meinung, die Welt sei eine Scheibe, hingerichtet.
Und dann noch die Sache mit den ablassbriefen, und, und, und...
MFG
Frogger

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