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Hillerkiller

Hillerious

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1

Montag, 8. Dezember 2008, 15:59

Buntmachen leicht gemacht - a tribute to Miguel

Einige von euch werden sich wahrscheinlich noch an das legendäre Tutorial von Miguel Fernandez zum einfachen Kolorieren in Photoshop erinnern. Das hat mir damals als jemand, der mit dem Begriff "Ebenen" bei der Computerkoloration überhaupt nichts anfangen konnte sehr geholfen. Leider ist es ja dann durch den Serverausfall von Toonlight von uns gegangen und man merkt schon, dass hier einfach im Forum eine klare, unkomplizierte Zusammenfassung der Grundlagen für totale Anfänger auf diesem Gebiet fehlt, damit man nicht immer wieder dasselbe erklären muss. Deshalb nehme ich mir mal heraus und versuche Miguels Tutorial ein wenig zu rekonstruieren und meine eigenen Erfahrungen einzubringen. Für die meisten hier dürfte wohl nichts Neues dabei sein, aber vielleicht ist es für den ein oder anderen hilfreich.

Programme
Das bekannteste Bildbearbeitungsprogramm ist wohl Photoshop von der Firma Adobe. Unerreicht in seinen Möglichkeiten und Funktionen, unerreichbar für Leute mit keinem Bankkonto in Lichtenstein. Deshalb fangen viele erstmal klein mit kostenlosen Programmen aus dem Internet an. Hier ist ganz klar GIMP zu nennen. Für ein kostenloses Downloadprogramm ziemlich gut mit allem, was man zum Kolorieren von Zeichnungen braucht. Gibts an jeder Ecke zum downloaden, sucht euch einfach mal durch das Internet.

Einscannen
Zum Zeichnen an sich, denke ich, brauche ich nicht viel zu sagen; das entwickelt jeder von selbst und zu dem Thema gibts bereits viele, schöne Tutorials hier im Forum. Deshalb gleich zum Einscannen:
Wichtig ist es, eure Strichzeichnung, also die mit Filzstift, Finelinern oder Ähnlichem nachgezogene Zeichnung, im Schwarz-weiß-Modus und mit mindestens 600 dpi ("dots per inch" = die Auflösung des Bildes), besser noch 1200 als Bitmap-Datei einzuscannen. Je höher die Auflösung ist, desto besser. Das verhindert, dass sich bei den Linien "Treppchen" bilden, das heißt sie sind sehr verpixelt. Wo man das alles jetzt bei welchem Scan-Programm einstellt, kann ich euch nicht sagen, das müsst ihr selber finden. Ich brauch bei einem neuen Scanner auch immer Tage, bis ich mich ordentlich zurecht gefunden habe :D

Bearbeitung im Grafikprogramm
Das Bild als solches kann man jetzt natürlich so noch nicht wirklich kolorieren. Zuerst müssen wir ein paar Einstellungen verändern:
Der Modus müsste jetzt auf "Bitmap" sein. Das findet ihr in Photoshop unter Bild > Modus. Danach könnt ihr auf "Graustufen" und schließlich auf einen der Farb-Modi umstellen. RGB für alle Bilder, die am Computer angesehen werden sollen und CMYK, wenn ihr das Bild ausdrucken wollt.
Anmerkung von Hannes: "RGB grundsätzlich für alle. Außer es soll in die Druckerei, aber wer bis dahin kommt, weiss auch über CMYK Bescheid.
Die heimischen Tintendrucker und Farblaser bringen alle Treiber mit, die grundsätzlich die (s)RGB-Daten intern umrechnen. Meine Erfahrung ist, dass man sie mit einem CMYK-Farbprofil eher in Verwirrung bringt und schlechtere Ergebnisse erzielt, auch wenn sie genau genommen in CMYK drucken.
Hochwertige Drucker mit guten Treibern in Agenturen oder bei Leuten mit Geld lieben natürlich gute CMYK-Profile, aber für Otto-Normalo ist RGB das Profil der Wahl."



Danach könnt ihr das Bild verkleinern. Von den eingescannten 600, 1200, etc. am besten auf 300 dpi, das ist zum Kolorieren optimal. In Photoshop geht ihr dazu auf Bild > Bildgröße, in GIMP heißt es "Bild skalieren".



Koloration
Jetzt fängt endlich der richtige Spaß an. Bevor ihr allerdings wild auf eurer Zeichnung herummalt, müsst ihr über das Mysterium "Ebenen" bescheid wissen. Ebenen werden immer gerne als eine Art aufeinander liegende Folien beschrieben. Ihr könnt auf ihnen herumpinselt, ohne, dass die darunter liegende Originalzeichnung beschädigt wird. Um eine neue Ebene zu erstellen, müsst ihr auf das kleine, papierähnliche Icon im Ebenenfenster klicken oder einfach über Ebene > Neu. Damit nun die Striche eurer Zeichnung durch die darüber liegende Farbe scheint, müsst ihr den Modus der neuen Ebene auf "Multiplizieren" stellen. Wenn ihr jetzt einen Strich auf der Kolorationsebene macht (ganz wichtig! NICHT auf der Hintergrundebene, auf der eure Zeichnung liegt) bleibt trotzdem die Schwarz-weiß-Zeichnung sichtbar.

Gerechtfertigte Verbesserung von Tim: Lediglich Doppelklick auf die Hintergrundebene, neuen Namen geben, auf "ok" und deren Modus auf "Multiplizieren", nicht den der neuen Ebene. Dann kann man die neue Kolorationsebene unter den Hintergrund schieben (einfaches Drag&Drop im Ebenenfenster) und so viel einfacher mehrere Schichten erstellen, ohne, dass sich deren Farben gegenseitig verfälschen. Ich mach das mittlerweile auch so, bin aber zu faul, die Screenshots hier zu ändern :D



Jetzt sind euch im Prinzip keine Grenzen mehr gesetzt. Ihr könnt entweder mit den verschiedenen Auswahlwerkzeugen wie dem "Lasso" oder dem "Zauberstab" einen Bereich auswählen und diesen dann mit dem "Farbeimer" füllen oder einfach mit dem Pinsel die Flächen füllen.



Letzteres empfiehlt sich eher, wenn ihr ein Grafikpad habt und bei Ersterem müsst ihr aufpassen, dass ihr mit den Ebenen nicht durcheinander kommt. Mit dem Lasso kann man ziemlich frei irgendwelche Bereiche auswählen, der Zauberstab ist auf geschlossene Linien angewiesen, dass heißt, wenn ihr einen Kreis zeichnet und in die Mitte mit dem Zauberstab klickt, wird der gesamte Innenbereich des Kreises ausgewählt. Das heißt, ihr müsst, wenn ihr eine Fläche eurer Zeichnung auswählen wollt, das auf der Hintergrundebene tun, auf der eure Strichzeichnung liegt, dann auf die Kolorationsebene wechseln und erst da dann mit dem Farbeimer ans Werk gehen. Außerdem müsst ihr dabei auf die berüchtigten weißen Pixelränder aufpassen: wählt ihr einfach nur so mit dem Zauberstab etwas aus und füllt es dann, bleibt zwischen Farbe und den "Outlines" ein kleiner weißer Rand. Das verhindert ihr, indem ihr vor dem Füllen auf Auswahl > Auswahl verändern > Ausweiten geht, dort je nach Dicke eurer Linien ein paar Pixel eingebt und erst danach mit Farbe füllt.




Der Bereich geht dann praktisch bis mitten in die Linien hinein, da schwarz allerdings beim Kräftewettbewerb der Farben immer gewinnt, überdecken die Outlines die Füllfarbe und man hat keine Störung zwischen Linien und Farbe.
Wie gesagt, in Photoshop und auch in GIMP gibt es Unmengen an Funktionen und Kniffen, die man mit der Zeit selber entdeckt, wenn man sie braucht. Für die einfache Koloration nützliche Dinge findet man unter Bild > Einstellungen, wie zum Beispiel die Veränderung der Helligkeit oder Sättigung. In GIMP zu erreichen unter Farben > Farbton/Sättigung. Sehr nützliches Zeug, da bei mir zum Beispiel der erste Farbton, den ich für einen bestimmten Bereich auswähle fast nie der endgültige ist. Und damit man nicht immer wieder alles neu einfärben muss, wählt man einfach den jeweiligen Bereich aus (diesmal tatsächlich auf der Kolorationseben) geht auf Farbton/Sättigung bzw. in Photoshop auf das Tastenkürzel Strg + U und schraubt ein bisschen rum, bis einem die Farbe gefällt.



Wo wir gerade dabei sind: kein Mensch kann sich alle Tastenkürzel merken, aber ein paar sind wirklich hilfreich, die man mit der Zeit auch einfach verinnerlicht. Bei mir sind es eben Str+U für die nachträgliche Farbkorrecktur, Strg + A um die Auswahl auf das gesamte Bild auszuweiten bzw. Strg + D um die Auswahl aufzuheben. Und natürlich den Standart Strg + S was man sooft wie möglich zwischendrin machen sollte. Vertraut mir ;) Falls jemand eine genauere Liste haben will: auf dem Photoshop-Weblog sind so ziemlich alle Kürzel aufgeführt.
Gut, das war's soweit; dieser Thread steht natürlich für weitere Fragen zur Verfügung, ich hoffe, es bringt dem ein oder anderen was. Auf das sich Bilder mit weißen Pixelrändern hier im Forum drastisch verringern :D Danke und viel Spaß beim Kolorieren.



Zusatz von Miguel
Tutorial reloaded:
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Tim

leeres Blatt

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2

Montag, 8. Dezember 2008, 16:04

Hiller, mach doch die Farbebene unter die Linienebene (natürlich dann mit der Linienebene auf Multiplizieren), dann kann man mehrere Farbebenen anlegen, ohne, dass die sich überlagern. Sonst super erklärt. Respekt.
www.doppeltim.de jetzt auch mit inhalt. hurra.

Klee

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3

Montag, 8. Dezember 2008, 17:05

Ich stimme Tim in allen Punkten zu!
Schönes Tutorial, prima zum drauf verweisen.

Hillerkiller

Hillerious

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4

Montag, 8. Dezember 2008, 17:10

Na, so hab ich das ja noch gar nicht probiert :D Danke für den Tipp, ich hab tatsächlich mal Probleme gehabt, weil sich die Farbebenen gegenseitig überschnitten haben, aber im Normalfall brauch ich eh immer nur eine.

Rossonieri

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5

Montag, 8. Dezember 2008, 17:17

Hiller, klasse. Grade für mich als Neuling bei Photoshop perfekt.

derSteffish

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6

Montag, 8. Dezember 2008, 17:46

Ich check das mit dem Multiplizieren nicht. Wenn die Füllebene unter der Originalebene steht, brauch ich das doch gar nicht?
Man soll die Feste feiern mit den Quallen.

www.steffish.com

Hannes

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7

Montag, 8. Dezember 2008, 20:31

Zitat

RGB für alle Bilder, die am Computer angesehen werden sollen und CMYK, wenn ihr das Bild ausdrucken wollt.

Danke Hiller, aber hier mal eine Ergänzung: RGB grundsätzlich für alle. Außer es soll in die Druckerei, aber wer bis dahin kommt, weiss auch über CMYK Bescheid.

Die heimischen Tintendrucker und Farblaser bringen alle Treiber mit, die grundsätzlich die (s)RGB-Daten intern umrechnen. Meine Erfahrung ist, dass man sie mit einem CMYK-Farbprofil eher in Verwirrung bringt und schlechtere Ergebnisse erzielt, auch wenn sie genau genommen in CMYK drucken.
Hochwertige Drucker mit guten Treibern in Agenturen oder bei Leuten mit Geld lieben natürlich gute CMYK-Profile, aber für Otto-Normalo ist RGB das Profil der Wahl.

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Hillerkiller

Hillerious

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8

Montag, 8. Dezember 2008, 21:18

Ebenfalls danke, Hannes :D Hab deine Anmerkung mal oben reineditiert, soll ja schließlich kein Wikipediabeitrag, sondern eine in sich stimmige und gut recherchierte Hilfe sein :D

Karl

Tuscher

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9

Montag, 8. Dezember 2008, 23:06

Ich kann Hannes nur beipflichten, Ottonormalverbraucherdrucker lieben sRGB und das sollte man sich in Photoshop auch als RGB-Arbeitsfarbraum einrichten. Und die meisten Kunden rechnen sich das sowieso selber in CMYK um. Die wissen dann meistens auch, was ihre Druckerei möchte. Wenn man seine Sachen weiterschickt, sollte man aber immer das Profil mitschicken, das kann man im PS beim Abspeichern anklicken.

Wobei ich mir langsam überlege, ob ich nicht mal ein Farbmanagementtutorial machen sollte. Das wird wahrscheinlich einer meiner guten Vorsätze für 2009! :whistling: :D
Wer regelmäßig vorbeischaut, wird beinahe jede Woche (wenn sichs ausgeht) mit einem frischen Cartoon belohnt!


Klee

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10

Montag, 8. Dezember 2008, 23:26

Jahaaaa Farbmanagement mach das mal Karl! Bitte!

00yo00

Scribbler

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11

Dienstag, 9. Dezember 2008, 18:03

Ich kann nur eins sagen: HHHHAAAAAMMMMMÄÄÄÄRRR!!!!
also ich hab schon vieles ausprobiert um die outlines freizustelln....
und der thread hier war der erste der so erklärt war dass des auch ich versteh:
1.muss man nur des auf multiplizieren umstellen
2.supergut erklärt
3.einfach HHHAAAMMMÄÄÄÄRRRR :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Miguel

Tuscher

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12

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 11:38

Neues Tutorial

Bei dem Namen dieses Threads muss ich mich einfach auch mal zu Wort melden.

Erstmal: Gute Arbeit, lieber Hillerkiller. Ich weiß ja, dass sowas viel Mühe macht.

Das damalige Tutorial habe ich nicht wieder online gestellt, weil es schlichtweg nicht mehr aktuell war. Inzwischen hatte ich mir eine ganz andere Arbeitsweise ausgeklügelt. Wenn Hiller erlaubt, dass ich sein Tutorial vervollständige, möchte ich die hier einmal ausführen. Zwar wollte ich das nicht online stellen, aber nun bin ich ja quasi dazu gezwungen. Schaden kann's ja auch nicht.

Ich hoffe, das Tutorial ist einigermaßen nachvollziehbar - bitte lasst mich das mal wissen. Bei Fragen fragen! Ansonsten danke, Maxi, und viel Spaß!
»Miguel« hat folgende Bilder angehängt:
  • Tutorial-7.jpg
  • Tutorial-8.jpg
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Miguel

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13

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 11:40

So, hier die letzten Seiten. Ich weiß, es ist kompliziert, aber der bisher beste Weg (für mich). Karl, wir warten dann auf Dein Farbmanagement-Tutorial! Gute Idee!
»Miguel« hat folgende Bilder angehängt:
  • Tutorial-11.jpg
  • Tutorial-12.jpg
  • Tutorial-13.jpg
  • Tutorial-14.jpg

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Hillerkiller

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14

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 14:30

Wow, nicht schlecht! Das wird ja richtig profi hier. Ich würde gerne Miguels und Karls Tutorial, wenn er es postet, auch in meinen ersten Beitrag einbinden, wenn ich nichts dagegn habt. Dann gehen sie hier in den Weiten des Threads nicht verloren.

Miguel

Tuscher

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15

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 14:41

..., wenn ich nichts dagegn habt.
Also ich habe nichts dagegen. Wenn DU nichts dagegen hast, Hiller? (Hihi)

Rossonieri

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16

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 15:30

Ja, Hiller editieren und dann als Buch herausgeben( So ist auch die Bibel entstanden, auch wenn ich hier (noch) keinen Vergleich ziehen will)

wan_fang_lin

Scribbler

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17

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 20:34

Also ich find tutorials immer toll. Immer wenn man glaubt, man hat's eh schon drauf, kann man noch was lernen und verbessern. Und das tut ist wirklich einfach und hilfreich. Ich kann's ja gar nicht mehr erwarten, bis ich mir das Farbmanagement "reinzieh".
So karl, jetzt MUSST du es machen. :evil: Nix da, einfach nur ein Neujahrsvorsatz. :D

Karl

Tuscher

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18

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 23:10

Ich und meine große Klappe... ;( :D

Was mir bei Miguels Ergänzungen besonders gut gefallen hat, ist der Trick mit den färbigen Outlines. Leidre färb ich so gut wie nie in PS...
Wer regelmäßig vorbeischaut, wird beinahe jede Woche (wenn sichs ausgeht) mit einem frischen Cartoon belohnt!


19

Samstag, 20. Dezember 2008, 17:20

Frage: geht es nicht auch so, dass man es von schwarz-weiss in grau, dann in RGB umwandelt, ohne es zu verkleinern? dann kann man ganz gemütlich das füllwerkzeug benutzen - ohne weisse ränder zu befürchten und das lästige erweitern.

das einzigst blöde ist halt, dass es, wenn man am schluss das ganze bild verkleinert, es irgendwie unstimmigkeiten/Ränder gibt. aber da ich auch photoimpact hab, speicher ich das photoshopbild als BMP-datei ab und verkleinere es per photoimpact... aber es müsste doch eigentlich auch eine möglichkeit geben, das ohne ränder/Unstimmigkeiten mit PS hinzubekommen, oder?

Hillerkiller

Hillerious

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20

Samstag, 20. Dezember 2008, 17:33

Na, viel Spaß, wenn du bei einer 1200dpi großen Datei "gemütlich mit dem Füllwerkzeug" Flächen füllen willst :D Allein das auswählen eines Bereiches dauert schon eine halbe Stunde.
Ich versteh auch dein Problem nicht ganz. Du willst es am Anfang nicht verkleinern, hast aber nach der Koloration Probleme es zu verkleinern?
Meiner Meinung nach ist es einfacher, gleich am Anfang die dpi runterzuschrauben und gegen Ende dann keine 50.000 GB Datei auf dem Rechner zu haben.

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