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DearNon

leeres Blatt

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1

Montag, 21. Januar 2013, 11:14

auf pc skizzieren oder auf papier?

Morgen,

kann man da eine allgegenwärtige Antwort setzen?

Auf Papier ist es wunderschön ja, aber geht das auch problemlos mit ArtRage2?
Was ist effektiver?
Und wie sieht es eigentlich mit Illustrator aus? Bisher habe ich dort nicht entdeckt wie man skizzen wie auf Papier/Artrage2 machen kann.

:) Bitte helft mir.

Fraro

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2

Montag, 21. Januar 2013, 13:10

Wie soll man darauf antworten?

Mach es doch einfach so, wie es Dir am besten gefällt- oder so, wie Du am besten klarkommst. Zumindest ich kann Dir nicht sagen "zeichne am PC, das ist leichter" oder "zeichne auf Papier, dazu braucht man weniger Übung" oder so. Dem einen liegt das eher, dem anderen das. Der eine kommt prima mit einem alten Hollandrad zurecht, der andere braucht ein Hightech-Mountainbike mit 28 Hochgebirgsgängen. Der eine zeichnet lieber am PC, der andere auf Papier.
Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner, grüner Haufen.
(Kermit, 1976)

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DearNon (21.01.2013)

der Leo

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3

Montag, 21. Januar 2013, 14:31

Naja, kommt halt drauf an, was man lieber mag, wie der gute Fraro schon sagte, aber:


Ich persönlich finde, dass man egal welches Medium man benutzt, sehr schöne Ergebnisse erzielen kann. Doch ich finde es praktischer und einfacher zu handhaben, wenn man sich irgendwo mit einem Bleistift hinsetzt, das ist flexibler, vor allem, wenn man kein genaues Ziel vor Augen hat und einfach ein wenig vor sich hin skizziert. Wenn man jedoch ein genaues Ziel vor Augen hat, welches am Rechner dank der ganzen hübschen Programme ein besseres Ergebnis hervorbringen würde, dann würde ich gleich am Rechner arbeiten, um weniger Barrieren (scannen, bearbeiten etc.) im Weg zu haben.

Dies ist jedoch nur meine Meinung, generell kann man da nicht sagen, "dies und das ist besser" wie schon von meinem Vorredner gesagt, jedem das Seine :P

DearNon

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4

Montag, 21. Januar 2013, 17:14

Das einzige Problem was ich mit meinem Bamboo Pen bisher habe, ist die Sache, dass man das Tablet nicht leicht umdrehen kann wie ein Papier um horiontale Linien zu zeichnen! :D

Piscator

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5

Montag, 21. Januar 2013, 19:32

Es gibt Programme die das Drehen der virtuellen Zeichenfläche erlauben. FireAlpaca zum Beispiel unterstützt diese Funktion. Vielleicht wäre das ja etwas für dich.

Ich skizziere am liebsten am PC, weil dort die Weiterbearbeitung am einfachsten ist und man so oft radieren kann wie man will. Aber wie bereits gesagt wurde, das ist natürlich Geschmackssache.

XD-Productions

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6

Montag, 21. Januar 2013, 21:08

AAlsoo... meine Ansicht: wenn man ein tablet hat kann man sicher schonmal so am pc skizzieren, mit der maus könnte ich es jedenfalls nicht xD
Natürlich kann man auch einfach mit Hand skizzieren, dann einscannen und DANN am Pc outlinen und colorieren...
aber das musste ganz für dich selbst heraus finden, was dir eben selbst besser liegt
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DearNon

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7

Dienstag, 22. Januar 2013, 11:42

das drehen in programmen ruckelt höllisch das kann ich vergessen vor allem in artrage2

DearNon

leeres Blatt

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8

Dienstag, 22. Januar 2013, 11:56

ehm weiß nicht wohin mit der frage :whistling:
wie lange braucht ein erfahrener mensch für eine seite comic?
hab gelesen, dass man als einzellner ein jahr braucht für einen 48-seitigen o.O
xD kann doch gar nicht sein.. entweder ist im comic so viel gezeichnet mit detailarbeit oder der schreiber war unter drogen

Schapy

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9

Dienstag, 22. Januar 2013, 13:11

Ich glaube mal gelesen zu haben, daß ein Profizeichner, wenn er ein fertiges Skript hat 1-2 Seiten am Tag schafft. Bei einem Inker sieht es ähnlich aus.

Die Dauer für die 48 Seiten bezieht , glaube ich, darauf wenn ein Einzelner alles macht. Also über Ideenfindung, Skript, Storyboard bis hin zur fertig getuschten Zeichnung.

In den Buch "How to draw manga: Manga-Geschichten entwickeln" ist für ein 16 Seiten langer Comic folgender Zeitplan aufgestellt (wobei davon ausgegangen wird, daß man kein Profi ist und noch arbeiten, studieren oder zur Schule gehen muß)

1. Idee finden und Setup gestalten (ca. 1. bis 10. Tag, zehn Tage)
2. Den Plot (den Handlungsabriss ) erschaffen (ca. 11. bis 15. Tag, fünf Tage)
3. Zuordnung vornehmen (ca. 1 Tag)
4. Storyboard anfertigen und überarbeiten (ca. 17 bis 32. Tag, 16 Tage)
5. Rohfassung anfertigen und korrigieren (ca. 33. bis 56. Tag, 24 Tage)
6. Konturen nachtuschen (ca. 57. bis 76. Tag, 20 Tage)
7. Austuschen und weiß lassen (77. bis 80. Tag, vier Tage)
8. Raster einsetzen und alles ausfeilen (81. bis 90. Tag, zehn Tage)

mfg Schapy
DON´T GROW UP, IT´S A TRAP ! :P

der Leo

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Dienstag, 22. Januar 2013, 17:09

Naja, das was Schapy da von sich gegeben hat, das ist schon korrekt so :P
Und es kommt auch immer drauf an, in welchem Stil du arbeitest, ob es koloriert ist oder sonstewas...
Da kommen sehr viele Aspekte zusammen und wenn du nicht aufpasst, sitzt du ne Woche an einer Seite. Oder ne Stunde, wenn dein Stil sehr minimalistisch ist (Strichmänchen etc.)

Ich hab mal ein Interview mit Jim Lee gesehen ( Marvel/DC Zeichner), der meinte, dass er mit geliefertem Storyboard etwa eine Seite pro Tag schaffen würde.
Und das sind dann reine Inks. Und der Kerl hat wirklich ne Menge an Erfahrung und ist ziemlich schnell, wenn man sich mal einige seiner Videos auf YouTube ansieht.

DearNon

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11

Dienstag, 22. Januar 2013, 17:25

wie man ja in einem thread von mir sehen kann will ich comics im einfachen still zeichnen in s/w^^
geht um lebendige bauklötze die in einer leere leben und irgendwann fliehen
viel zeichnen gibts da nicht ^^
hab vor das ganze zu vermarkten

Lesemaus

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12

Dienstag, 22. Januar 2013, 20:44

Es hängt auch davon ab wie viel übung man hat.
Als ich erst angefangen hab comics zu zeichenen hab ich viel länger gebraucht als ich jetzt brauche.

Piscator

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Dienstag, 22. Januar 2013, 21:54

Also ich finde eine Seite pro Woche auch einen guten Richtwert. Zumindest ist das in etwa die Zeit, auf die es bei mir in der Regel hinausläuft. Natürlich kann Übung helfen die Sache zu beschleunigen; wenn man die gewonnene Erfahrung stattdessen jedoch in die Steigerung der Qualität investiert, bleibt der Zeitaufwand in etwa gleich.

Das Drehen der Seite in FireAlpaca hat selbst auf meiner sieben Jahre alten Maschine keine Spur von Ruckeln hervorgerufen. Ich vermute du denkst an eine Transformationsfunktion, die Elemente innerhalb einer Seite dreht. So etwas ist aber schon wegen der Qualitätseinbußen (bei Rastergrafik) für diesen Zweck sowieso völlig untauglich.

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