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Kim

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Montag, 22. April 2013, 08:55

Fragen an Peter Schaaff

Hier könnt ihr all Eure Fragen an Peter loswerden.
Die Aktion läuft am Donnerstag, 25. und Freitag 26.April!

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Hillerkiller

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Dienstag, 23. April 2013, 13:35

Na, ich lagere meine Frage schonmal hier, weil ichs an den zwei Tagen sicher wieder vergesse :D

Hallo, Peter :D Schön, dass du da bist.
Das erste mal, dass ich mit deinen Comics in Berührung kam, war mit der "Andi"-Reihe, die du für den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz gemacht hast.
Zu den Comics an sich gab es ja sehr geteilte Meinungen und es wurde zu ausführlich diskutiert, als dass ich das jetzt hier nochmal aufwärmen möchte.
Was mich aber wirklich interessieren würde, ist, wie du an den Job rangekommen bist und wie sich diese Zusammenarbeit gestaltet hat. Ist es ein großer Unterschied, einen Comic mit einer großen Organisation wie dem Verfassungsschutz oder einem "richtigen" Autor anzugehen? Oder hast du ansonsten bis jetzt immer selber geschrieben?
Danke schonmal

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Kim

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Donnerstag, 25. April 2013, 07:42

Mich würde interessieren, wie du zu den Comics, bzw. zum Comiczeichnen gekommen bist. Du hast ja schon sehr früh ein eigenes Fanzine herausgegeben: Tote helden comix . Ein oder zwei Ausgaben davon habe ich auch noch in meiner Sammlung. Was war der Anstoss, ein eigenes Heft zu machen?

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4

Donnerstag, 25. April 2013, 08:18

Diese Frage hat Peter schon teilweise in PLOP - in sehr netter Form - beantwortet.

Ich glaube, ich darf das hier mal reinhängen:
»Peter L. Opmann« hat folgendes Bild angehängt:
  • schaaffüberplop.jpg

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Kim

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Donnerstag, 25. April 2013, 09:13

Vor den Dintern war ja keiner sicher - ich hab auch mein Fett weggekriegt. :D

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peter schaaff

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Donnerstag, 25. April 2013, 10:58

Andi - Tage wie dieser

Vielen danke for ze friendly welcome.

Für die Gestaltung des ersten Andi- Comics (Andi - Tage wie dieser) haben die Produzenten einen bezahlten Pitch veranstaltet und dafür gezielt drei Zeichner angesprochen, die Charaktere zu entwerfen und eine vorgegebene Szene zu gestalten hatten. An mich sind sie über meine damalige Zeichnerpräsenz auf der ICOM- Seite gekommen.

Für das erste Heft zum Thema Rechtsextremismus habe ich (fast nur) mit dem Autoren zusammengearbeitet und mich mit ihm abgesprochen. Von ihm kamen die zu behandelnden Themen, die eingeschobenen Sachtexte und grob die Handlung. Viele Szenenvorschläge, Dialoge und Gestaltung durfte ich beisteuern. Beim Islamismus- Heft z.B. gab es viel mehr Leute, die Input gegeben haben.
Da Zwischenschritte von höheren Stellen 'abgesegnet' werden müssen gibt es auch in der Arbeit für eine Behörde immer wieder Wartezeiten, bevor es weitergeht. Und hier und da Änderungsvorschläge, die man selber nicht so passend findet. :wacko: Das gehört aber zum Job.

Bei der Kurzgeschichte 'Green' für das Tales of Teenage Mutant Ninja Turtles (Mirage) habe ich zum ersten Mal mit einem Autor - Peter Liehr - zusammengearbeitet. Ansonsten mache ich Text & Gestaltung selber.

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7

Donnerstag, 25. April 2013, 11:06

Vor den Dintern war ja keiner sicher - ich hab auch mein Fett weggekriegt. :D


Das war ja in gewisser Weise auch eine Auszeichnung, von den Dinters auf die Schippe genommen zu werden. Bei den politischen Karikaturisten ist das jedenfalls so. Schlechte Karten hat nur der Politiker, der von Haitzinger, Hanitzsch und Co. nicht verspottet wird. :D

Also ich bin glaube ich von den Dinters nicht parodiert worden (eventuell ein Leserbrief, den ich mal an PLOP geschrieben habe), aber dafür von ein paar anderen Leuten - siehe mein Avatar.

Jetzt hätte ich auch eine Frage: Du bist ja heute Profi-Grafiker und -Zeichner. Gab's da sowas wie eine kontinuierliche Entwicklung von den Fanzines zum eigenen Studio, oder hast Du mal irgendwann explizit entschieden: Jetzt mache ich das Zeichnen zum Beruf?

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peter schaaff

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8

Donnerstag, 25. April 2013, 11:23

Tote Helden Comix

Comics/ Bildgeschichten (ohne Text) habe ich vereinzelt schon im Vorschulalter gezeichnet. Auf diese Art Geschichten erzählen zu können hat mich früh fasziniert.
Nach ersten Veröffentlichungen in der Schülerzeitung und kruden Punk- Fanzines hatte ich in den frühen 80ern meine erste Geschichte - 'Nor' - in PLOP. Die wurde wiederum gut aufgenommen in einer Fanzine- Rezension in der Comixene. Das hat natürlich motiviert und ich wollte mein eigenes Ding machen! So habe ich die erste Tote Helden- Geschichte einseitig kopieren lassen, an der Seite zusammengetackert und als eigenständige Publikation in Umlauf gebracht (nachdem die ersten Seiten im Fanzine 'Stöhn' erschienen waren). In Umlauf bringen bedeutete Strassenverkauf, Tauschen mit anderen Fanzine- Machern und irgendwann der Vertrieb durch diverse kleinere Comics- Händler. Mit der Möglichkeit zu Verkleinerungen und beidseitigen Kopien wurden dann 'richtige Hefte' aus den THC mit an die 100 Stück Auflage - tätää. Eine Ausgabe habe ich später sogar drucken lassen später bei einer alternativen Druckerei hier in Düsseldorf.

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peter schaaff

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9

Donnerstag, 25. April 2013, 11:34

Beruflicher Werdegang

Nach dem Grafik Design- Studium an der FH in Düsseldorf habe ich mich Mitte der 90er mit Kommilitonen selbständig gemacht als 'Büro für Kommunikation'. Später habe ich frei illustriert, an Werbecomputerspielen mitgearbeitet, in Festanstellung screendesignt und Comics und Cartoons für einen Erotikanbieter im Internet gezeichnet. Von allem etwas. Mal hier, mal da.
Dann habe ich mir gesagt: mach das, was du am Besten kannst. Get straight. Seit 10 Jahren bin nun ich offiziell Cartoonist & Comiczeichner.

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BonePen

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Donnerstag, 25. April 2013, 12:41

Wie machst du deine Comics heute, digital, traditionell oder sogar mit beiden als ultimatives Team? :D
"Es ist so laut, ich konnte dein Nicken nicht hören!"

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peter schaaff

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Donnerstag, 25. April 2013, 13:02

Technik

Ich zeichne immer noch mit Bleistift, Tusche und/ oder Filzer auf das Papier und den Zeichenkarton. Danach wird die Seite/ die Zeichnung am PC eingescannt, in Photoshop koloriert und gegebenenfalls in Illustrator mit Text versehen.
Ganz selten koloriere ich Zeichnungen noch mit der Hand. Das sind dann entweder Entwürfe für den internen Gebrauch oder bestellte Originale, die beim Kunden an die Wand gehängt werden.


Für eine Handvoll Vitamine ... (Entwürfe, Thumbs und fertige Seite)

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BonePen

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Donnerstag, 25. April 2013, 13:08

Wirst du "Für eine Handvoll Vitamine .." eigentlich noch fortsetzen oder lohnt sich das nicht mehr? Ich fand ihn toll und fand es schade das es nicht weiterging :)
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Troll

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13

Donnerstag, 25. April 2013, 13:24

Wie lange hat es gedauert, bis du deinen "Durchbruch" hattest? also davon leben konntest.
*******************************
Ich wusste nicht, dass es ein Frauenkloster war.
Ich wußte nicht, dass es bewohnt war.
Ich hatte keine Ahnung, dass Bigby´s taktische Atomwaffe zu so etwas in der Lage ist.

(Zitat Igor aus Dork Tower)

mein online RPG: Troll-Höhle

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peter schaaff

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Donnerstag, 25. April 2013, 17:55

Ruhm & Ehre

So Pi mal Daumen sagt man dauert es 3 bis 5 Jahre, um als Selbständiger sein Auskommen zu haben. Als Comiczeichner ist es extra schwierig.
Ich bekam den Andi- Job beim Innenministerium NRW nach anderthalb Jahren. Der hat mir über lange Zeit immer wieder Einnahmen verschafft und mich für ähnliche Projekte bei anderen Leuten empfohlen.

Ein richtiger 'Durchbruch' als Comiczeichner blieb mir bis dato verwehrt. Meine freien Sachen, etwa Dämonika - Braut des Bösen bei Weissblech, die diversen Kurzgeschichten für denselben Verlag oder diverse Comic Strips- Serien im Internet sind eigentlich nur einer überschaubaren Menge an (treuen) Lesern bekannt.

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Kim

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Freitag, 26. April 2013, 09:57

Du kennst ja nun Beides, die Festanstellung als Grafiker und die Arbeit als freischaffender Künstler. Was ist aus Deiner Sicht besser?
Und: Wie siehtst Du die Situation für Comiczeichner in Deutschland heute? Kannst Du Nachwuchszeichnern zu diesem Beruf raten?
Was wäre für einen motivierten Zeichner ein geeigneter Weg, um diesem Ziel näher zu kommen?

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peter schaaff

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Freitag, 26. April 2013, 10:42

Der Weg zum Comiczeichner

Als festangestellter Grafiker hat man wenig Einfluss auf die Arbeiten, die man zu erledigen hat. Dafür verfügt man über ein (großes) Mehr an existenzieller Sicherheit und bezahltem Urlaub. Will man zumindest ab und zu für Geld Comics zeichnen bleibt einem wohl kein anderer Weg als der in die Selbständigkeit.

Der Weg zum Comiczeichner und der Weg als Comiczeichner sind hart & steinig.
Vorteil: um als Comiczeichner zu firmieren braucht es keine nachzuweisende Ausbildung und keine Diplome an der Wand. Nur 'gute Comics' in der Mappe. Und viel Frustresistenz, Begeisterung und die Fähigkeit zur (Selbst-) Vermarktung, um sich und seine Arbeiten ständig überall anzubieten.
Also gilt meines Erachtens als erste Regel: machen, machen, machen - und die fertigen Geschichten unter die Leute bringen.

Hilfreich zur Weiterentwicklung als Comiczeichner können ein FH- Studium mit Schwerpunkt Illustration oder der Besuch einer vergleichbaren Einrichtung sein und/ oder die Belegung von Kursen/ Trainings. Dinge wie zum Beispiel Storytelling, anatomisches Zeichnen oder professionelles Jobhandling wollen gelernt sein. Die fallen nicht vom Himmel, sind für den Job zum Teil existenziell und weniger ein Talent als das Ergebnis harter Arbeit.

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Kim

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Freitag, 26. April 2013, 13:00

Könntest Du noch mal genauer erläutern, was Du unter professionellem Jobhandling verstehst? Um welche Dinge sollte man sich neben der reinen Zeichenarbeit noch kümmern?

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Freitag, 26. April 2013, 14:11

Übrigens: Falls Ihr noch grübelt, was man Peter noch fragen könnte: Mit ihm kann man sich hervorragend über Computerspiele unterhalten, jedenfalls über so ordentliche Ballerspiele. :thumbup:

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peter schaaff

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Freitag, 26. April 2013, 15:05

Handhabung eines Auftrags

Zur 'professionellen Handhabung eines Auftrags' gehören ziemlich viele Dinge.

Beginnen wir mal so:
Aus heiterem Himmel (oder weil Jemand auf euch aufmerksam geworden ist wegen eines gelungenen Beitrags in einer Publikation/ eurer ansprechenden Webseite oder sonstigen Präsenz/ einer Empfehlung/ einer eurer regelmässigen Aussendungen) werdet ihr wegen eines zu zeichnenden Comics angefragt. Schwupps - kümmert ihr euch zuerst um die Eckdaten:
- Umfang/ Technik/ Abgabetermin des Comics; sind feste Charaktere zu kreieren, Story und Dialoge zu schreiben?
- Anwendungsbereich des Comics (Auflage, sonstige Nutzungsrechte für das zu schaffende Werk)
- Größe des Kunden
Danach erstellt ihr einen Kostenvoranschlag (KV), der neben dem Honorar auch die Eckdaten sowie gegebenenfalls Abschlagszahlungen (bei einem großen, länger dauernden Projekt) schriftlich festhält (und damit einem Werkvertrag nahekommt).
Nach erfolgter Auftragserteilung gestaltet ihr Entwürfe, die dem Kunden vorgelegt werden. Danach ein Layout, das dem Kunden vorgelegt wird. Danach die Reinzeichnung, die kolorierte Version ...
Bei allen Zwischenschritten notiert ihr die gewünschten Änderungen (in dem im KV festgelegten Rahmen), korrigiert gegebenenfalls euren KV und lässt dies dem Kunden als sog. Gesprächsnotiz zukommen. So wissen beide Seiten immer, was Stand der Dinge ist.
Ihr liefert die Arbeit termingerecht in der gewünschten Form ab.
Ihr schreibt eine Rechnung.
Ihr dokumentiert den Job (Archivieren des Schriftverkehrs, der Entwürfe, Adressen und Telefonnummern etc.).

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peter schaaff

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Freitag, 26. April 2013, 15:18

Schaaff privat

Ich lese gerne Comics (morgens beim Frühstückstee), meistens Independent- Krams, aber auch Mangas, aus den USA. Ich mache Sport mit dem Rad oder gehe Schwimmen oder Spazieren, um den vom Sitzen verspannten Körper ein wenig in Form zu halten. Ich liebe japanische Samurai- Filme, Superheldenverfilmungen und Animes. Ich spiele gerne Videospiele mit meinem Kumpel (Fifa), aber auch allein (leider - oft mal 'bis in die Puppen'). Ich zeichne Comics nach eigenen Ideen.

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