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Enra

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Freitag, 11. März 2016, 16:14

Der Neue und seine Fragen

Moin,
ich bin neu hier und ich stelle mich einfach erstmal vor.

Ich komme aus Nordfriesland, bin selbstständig (elektrotechnischer Bereich) und bin 36 Jahre alt. Viel gezeichnet habe ich damals in der Schulzeit - überwiegend auf den Rändern meiner Hefte. Das ist aber auch schon einige Jahre her und wirklich ausgiebig habe ich das auch nicht gemacht.
Nun habe ich das Zeichnen vor kurzem wieder für mich entdeckt und habe vor, es im Bereich Comic, bzw. eher Cartoon und auch Illustration zu optimieren. Ein wenig Werkzeug wie Fineliner, Farben, Pinsel und ne Leuchtplatte habe ich mir angeschafft und mein Material von damals damit ergänzt.
Meine Schwächen liegen eindeutig bei den Bewegungen der Figuren (vor allem den Füßen in bestimmten Perspektiven), aber ich denke mit dem nötigen Ehrgeiz, sollte auch dies für mich machbar sein und sicher bietet dieses Forum auch noch einige hilfreiche Tipps.

Nun zu meinen Fragen:
Momentan ist das beste Papier das ich gefunden habe ein Schul-Aquarellblock. Das Papier ist schön glatt, dünn und die Farben kommen gut rüber. Das gelbe vom Ei ist dieser Block aber sicher nicht und ob dieser säurehaltig ist, ist mir auch nicht klar und bevor ich Unsummen ausgebe, um gutes Papier zu finden, frage ich lieber mal euch Profis hier im Forum.
Meine Anforderungen: nicht zu dick wegen dem Durchleuchten, möglichst glatt, die Tusche muss gut drauf haften, älterungsbeständig und die Farben sollen natürlich schön rüberkommen.
Was verwendet ihr so für comicgeeignetes Aquarellpapier?

Außerdem würde ich mich auch gerne mal an der Feder testen und ich bräuchte auch diesbezüglich eine Empfehlung. Die Konturen sollen damit den typischen dynamischen Comiccharakter bekommen. Zudem sollte sie möglichst fein sein, da meine Formate recht klein sind.

So, das sollte an Text wohl erstmal reichen :).


Viele Grüße

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Freitag, 11. März 2016, 16:54

Hallo Enra,

immer rein in die gute Stube! :D

Es wäre sicher gut, wenn wir hier mal etwas von Dir zu sehen bekämen. Vielleicht beurteilst Du Dich selbst ja ganz anders als ein Außenstehender - diese Erfahrung machen die meisten von uns hier auch. Wahrscheinlich siehst Du dich selbst viel zu kritisch. Aber auch wenn hier negative Reaktionen kommen sollten, kannst Du vermutlich einiges daraus lernen.

Darf ich Deine Fragen mal unkonventionell beantworten? Nach meiner Erfahrung ist es das Beste, wenn man Papier und Feder einfach mal ausprobiert. Ich finde Ratschläge schon auch gut, vor allem dann, wenn ich auf etwas aufmerksam gemacht werde, was ich bisher überhaupt noch nicht kannte. Aber Empfehlungen in der Art "Nimm nicht Papier A, sondern lieber Papier B" finde ich nicht so sinnvoll. Das mußt Du für Dich selbst ausprobieren. Nur dann, wenn Du mit den Hilfsmitteln Deine eigenen Erfahrungen machst, bringt Dir das was. Was für jemand anders das Nonplusultra ist, kann für Dich etwas sein, womit Du überhaupt nicht umgehen kannst. Und das ist normal.

Außerdem finde ich, es motiviert mehr, wenn ich selbst verschiedene Stifte, Papierarten etc. ausprobiert habe und selbst zu dem Schluß gekommen bin: Damit komme ich am besten klar.

Und schließlich entscheiden auch nicht solche Dinge in erster Linie, wie gut oder schlecht Du zeichnest. Es sind schon tolle Comics auf total minderwertigem Papier entstanden - ich glaube, Ralf König ist ein Beispiel für sowas.

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Rosa (11.03.2016)

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Samstag, 12. März 2016, 09:29

Hallo Peter,
ein paar Papiere hab ich schon getestet, aber ich will mich mit der Zeit ungern armtesten ^^.
Das Problem ist, dass es hier in meiner Kleinstadt nur Schülerschreibwaren gibt.
In der nächst größeren Stadt ist zwar ein Fachgeschäft, aber dort bekommt man nur Aquarellpapier für Hardcore-Aquarellisten,
mit dem man auch Wände verkleiden- oder Holz glattschmirgeln könnte und die Auswahl im Netz ist sehr umfangreich...

Ein Federset hab ich mir soeben bestellt. Dies beinhaltet ein paar verschiedene Manga-Federn aus Japan; inkl. einer schön feinen Feder.
Was feineres hab ich nicht gefunden.

Ich poste erstmal mein Avatar-Pic. Dies hab ich schon in geeigneter Größe auf'm Rechner. Das Bild ist aber nur abfotografiert...
Cartoons könnte ich auch posten, aber diese sind bei mir meist politisch (auch wenn Politik eigentlich gar nicht meins ist) und ich weiß nicht,
ob dies hier so hingehört (obwohl Politik und Cartoons ja gut zusammenpassen)? Mal schauen...
Wenn mein neuer fertig ist, lad ich ihn vllt. mal hoch?! Muss aber noch Coloriert werden...


Viele Grüße
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Samstag, 12. März 2016, 09:51

Vielleicht kann sich ja mal jemand äußern, der Erfahrung mit Aquarellpapier und Aquarellieren hat. Mir geht's mehr um die grundsätzliche Einstellung: Zur Not zeichne ich auch auf einer Papierserviette. Vielleicht wäre das Ergebnis bei einem richtig teuren Kunstpapier etwas besser, aber es kommt mehr auf meinen Ausdruck (ich meine damit nicht Computerausdruck) an. Ich habe selbst auch eine Weile mit Tuschefedern gezeichnet, aber ich bin letztlich zu dem Schluß gekommen, daß einfache Filzstifte für mich besser geeignet sind. Das bedeutet nicht, daß es nicht andere Leute gibt, die mit einer Feder genau das erreichen, was sie ausdrücken wollen.

Dein Avatar ist sehr schön coloriert, finde ich. Die Farben erzeugen die Stimmung in diesem Bild. Bin aber leider auch kein guter Colorierer, deshalb kann da auch jemand anders vielleicht mehr dazu sagen.

FrrFrr

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Samstag, 12. März 2016, 21:04

In meiner Stadt gibt's den Laden "idee." für Kreativzeugs. Ich weiß jetzt gar nicht, ob das eine bundesweite Kette ist. Ich benutze deren Hausmarke(?): "Der Mal- und Skizzenblock", 190 g/qm, in verschiedenen DIN-A-Formaten. Schön glattes Papier. Mit flüssigen Aquarellfarben und weichen Buntstiften kann ich darauf auch ganz gut zeichnen. Für ganz weiche Farbverläufe würde ich aber eher auf meine Reste an Aquarellpapier zum "Holz glattschmirgeln" :) zurückgreifen.

Enra

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Samstag, 12. März 2016, 22:07

@Peter:
Danke. Ich bin in Sachen Aquarell noch blutiger Anfänger. Richtiges Aquarellieren ist das was ich mache ja auch nicht, da ich die Flächen mit Pinsel ausmale.
Früher hab ich meine Aquarellstifte ausschließlich als normale Buntstifte benutzt... Dass diese viel besser wirken, wenn man Wasser zugibt, hab ich erst vor ein paar Wochen gemerkt.

@FrrFrr:
Danke für Deine Antwort. Die Kette gibt es hier nicht. Ich hab auch noch nen Block mit "Schleifkörnung". Wahrscheinlich fehlt mir dafür einfach noch die Übung, denn man muss ziemlich schnell arbeiten.

Hab auf der Canson-Seite (Papierhersteller) einen Tester gefunden, bei dem man seine Anforderungen ans Papier eingeben kann. Dieser hat mir ein 300g Papier empfohlen, welches ich einfach mal bestellen werde. Ich hoffe, dass dieses auch noch gut mit der Lichtplatte zu durchleuchten ist?!

Danke nochmals an euch beide.


Viele Grüße

BetweenTwoWorlds

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Sonntag, 13. März 2016, 14:53

Hallo Enra,

Ich aquarelliere, ebenfalls mit Aquarellstiften, und ich verwende Marker. Nach langem Ausprobieren bin ich tatsächlich bei Canson angelangt.

Ich mag am meisten das "Universal"-Papier, aber ich verwende die Rückseiten, weil sie die Marker besser aufnehmen.

Wie (lenbens)wichtig ist dir denn das Durchleuchten? Ich weiss nicht, ob sich Canson so gut dazu eignet. Es muss schon gewisse Stärke vorhanden sein, damit du mit Aquarell arbeiten kannst, und sich das Papier nicht wellt....versuche es mal mit Druckerpapier :wacko: ....für Schwarz-Weiss Zeichnungen noch ok, lässt sich gut durchleuchten, aber Marker weniger (geht schon, aber sie verbrauchen sich schnell, weil das Papier zu viel "saugt") und Aquarell absolute Katastrophe :P


Das Bild ist nicht schlecht koloriert...du wirst schon entdecken, WAS man alles mit Aquarellstiften machen kann ;) . Herrliche Nebel- Sturm-, -Sonnenuntergangseffekte, Fläche von Innen leuchten lassen...fast unbegrenzte Möglichkeiten. Aber es hängt auch davon ab, wo du stilistisch hin willst.
"Once upon a time, in a far far away land, two worlds existed as one…"

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Enra (13.03.2016)

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Sonntag, 13. März 2016, 21:22

Hallo BetweenTwoWorlds,

danke für Deine Antwort.
Neben den Stiften verwende ich noch die Grundfarben aus dem Aquarellkasten.
Das Durchleuchten ist schon recht wichtig für mich, da ich meine Zeichnungen auf Standart- und auch Druckerpapier erstelle. Mit der Leuchtplatte übertrage ich die Zeichnungen dann auf's Aquarellpapier. So habe ich eine schiere Fläche ohne Rillen von der Bleistiftzeichnung und ich muss nicht auf der Tuschezeichnung radieren. Die Blätter meiner Vorzeichnungen sehen meist ziemlich wild aus...
"Dicker" als 300g sollte das Papier nicht sein, sonst wird es schwierig mit dem Durchleuchten. Meine bisherigen Papierstärken liegen so bei 200-250g. Der oben erwähnte Schul-Block hat sogar nur 150g/m². Wenn sich das Blatt zu doll wellt, ziehe ich es mit dem Fön wieder so glatt wie möglich.

Das Universalpapier werde ich bei Gelegenheit mal Testen.

Noch eine Frage an Dich, da Du ja mit Markern (sicher Copics?) und Aquarell arbeitest:
Wie ist es wenn man mit den Markern über die getrockneten Aquarellfarben malt? Ich hab mal überlegt mit Markern in verschiedenen Graustufen die Schattierungen zu machen.


Viele Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Enra« (13. März 2016, 21:31)


BetweenTwoWorlds

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Sonntag, 13. März 2016, 22:57

Also das von mir verwendete Canson ist die Serie "Universal Sketch", (Block 100 Blätter, 96g (???)). Keine Ahnung was diese niedrige Grammangabe soll....gut, vielleicht wird diese Serie anders in Nordamerika ausgezeichnet (wir haben ja auch kein DIn A4...).
Ich zeichne immer direkt auf das Originalpapier, dünn mit Bleistift, dann tuschen, dann radieren. Meine Tuschestifte vertragen das Radieren super (Sakura), allerdings zeichne ich sehr fein, sodass dann nicht viel nötig ist, um die Linien weg zu machen. Falls du dieses Papier ausprobierst, teste die Vorderseite und die Rückseite, um zu sehen, welche dir mehr liegt.

Ich zeichne mit Copics und Finecolor, wobei die nahezu das Gleiche sind. Nennen wir sie also mal Copics :D

Copics auf Aquarell gibt bei mir nicht sehr viel her. Effekt null, da Copic auf Alkoholbasis und Aquarell mit Wasser - die beiden werden sich logischerweise nicht vermischen. Für mich macht mehr Sinn Copics und dann Aquarell. Einfach weil ich alles koloriere, und Aquarell gezielt für Highlights verwende (zum Beispiel durchsichtige Vorhänge, Schleier, Lichteffekte verstärken). Stilistisch kann man es aber auch umgekehrt machen: zuerst z.B. eine Aquarelllandschaft vorzeichnen-malen, und dann mit Copic z.B. einzelne Figuren oder Bäume reinsetzen. Solange diese dunkel sind, wirst du keine Probleme haben. Bei hellen Tönen könnte unter liegende Aquarell eventuell leicht sichtbar sein (zumindest theoretisch). Und du wirst auch aufpassen müssen, das Papier mit Aquarell nicht zu stark zu beschädigen, weil sich dann die Saugfähigkeit ändert, und deine klaren Copic-Linien unschön verlaufen könnten. Sicherer ist also die Variante Copic und dann Aquarell.

Willst du nur die Schatten mit Copics machen? Könnte schon recht "harter" Kontrast zum leichten Aquarell sein....bei Aquarell hast du kaum monochrome Effekte, bei Copics hingegen schon (generell, es gibt Techniken für Glanz, Schatten, Faltenwurf etc.). Müsste man sehen, wie das Ergebnis aussieht, wenn die Marker nur in SChatten vorkommen...

Einfach Beispiele posten :thumbsup:
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Enra

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Sonntag, 13. März 2016, 23:33

Ich werde mir einfach mal nen hellgrauen Copic zum testen organizen. Ansonsten mache ich es wie bisher, dass ich die Schattenseiten einfach etwas kontrastreicher- oder mit ner dunkleren Farbe coloriere. Diese Art ist nur relativ zeitaufwändig. Für schnelle Cartoons suche ich halt noch einfachere Lösungen.
Die Sakura verwende ich übrigens auch. Zwar trocknen sie nicht so schnell wie z.B. die Pitt Artist Pens, aber dafür sind sie wirklich wasserfest.

BetweenTwoWorlds

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11

Sonntag, 13. März 2016, 23:53

Zum Versuchen ist Finecolor wesentlich günstiger als Copic ;) Guck bei ebay, weiss nicht, ob man Finecolor (oder Finecolour) im regulären Handel bekommt.

Viel Spass beim Testen :D
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Arwid

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Dienstag, 15. März 2016, 14:09

Oder du gehst direkt mal in einen Schreibwarenhandel und testest das haptisch. Wirst ja dann sehen was sich voraussichtlich eignet oder nicht.
Also in dem Laden bei mir um die Ecke bieten sie recht viel an, da wird man durchaus fündig. Der Preis ist dann aber natürlich eine andere Sache, da bekommst du vieles im Internet günstiger. Aber wenn du einen Fofouriten hast ist es ja dann auch kein Thema es über das Netz zu beziehen.

Enra

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13

Dienstag, 15. März 2016, 20:41

Hallo Arwid,
hier in der Provinz ist die Auswahl eher gering. Entweder Schulqualität, oder sündhaft teure- und dicke Blätter.
Ich dachte, ich frag mal hier nach Erfahrungswerten, bevor ich mir einen Block nach dem anderen zulege.
Ärgerlich ist es, wenn das Papier die Tuschestifte ausbluten lässt, oder die Tusche auf dem Papier nicht 100% wasserfest ist.

@BetweenTwoWorlds:
Danke für den Tipp.


Viele Grüße

Enra

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14

Donnerstag, 17. März 2016, 22:45

Tusche

Hallo,
kann irgendjemand eine wirklich wasserfeste Tusche für die Konturen empfehlen, die beim Aquarell-colorieren nicht verschmiert?

Viele Grüße

BetweenTwoWorlds

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Freitag, 18. März 2016, 12:28

Verschmieren denn deine Sakura-Stifte???
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16

Freitag, 18. März 2016, 13:02

Ne, die verschmieren zum Glück nicht und ich bin froh, dass ich diese gefunden habe. Hatte es aber schon, dass bei manchen Papieren die Trocknungszeit 12-24 Stunden dauern kann.
Mit nem Edding 1800 habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Davon habe ich aber nur einen 0,3er...
Die Pitt Artist Pens hingegen verschmieren auf meinen bisher getesteten Blättern.

Viele Grüße

Schapy

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17

Freitag, 18. März 2016, 17:10

Ich benutze Deleter Black 4.


http://www.j-stuff.de/Zeichenfedern-Tusc…he-Black-4.html


Mfg Schapy
DON´T GROW UP, IT´S A TRAP ! :P

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FrrFrr (19.03.2016)

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18

Freitag, 18. März 2016, 17:52

Hi,
die Deleter b.4 werde ich mir zulegen, wenn alle Stricke reißen und die heute bestellte Rohrer&Klingner Tusche ebenfalls verwischen sollte. Letztere war ne Empfehlung von jemanden, der wohl sehr gute Erfahrungen mit dem Zeug im Aquarellbereich gemacht hat.

Viele Grüße und danke für Deine Antwort

Enra

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19

Montag, 4. April 2016, 10:51

Moin,
ich muss hier noch mal kurz was korrigieren. Nicht, dass ich hier Unwahrheiten verbreite...^^
... Hatte es aber schon, dass bei manchen Papieren die Trocknungszeit 12-24 Stunden dauern kann.
Mit nem Edding 1800 habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Davon habe ich aber nur einen 0,3er...
Die Pitt Artist Pens hingegen verschmieren auf meinen bisher getesteten Blättern.
Das war so nicht korrekt. Die Tusche verschmiert bei mir aufgrund der Bakterien im Leitungswasser. Diese lösen die Pigmente in der Tusche...
Ich verwende nun nur noch destilliertes Wasser und damit verschmiert nichts mehr. Logischerweise ist die Trocknungszeit auch wesentlich kürzer.


Viele Grüße

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20

Mittwoch, 6. April 2016, 10:53

Kennt sich jemand mit Offsetpapieren aus?
Was ist der konkrete Unterschied und wie wirkt sich das technisch aus?
Ich wollte mir unter http://print24.com/de/product/schreibblocks/ Blöcke bestellen als Art Notizbuch, habe aber noch Bedenken. ?(
Ich nehme an ihr habt da etwas mehr Erfahrung. Nach Recherche bin ich drauf gestoßen dass der "Produzent" hinter den Offsetpapieren steckt in dem Fall.

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