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Bloß nicht!
Davon kannst Du höchstens mit Nebenjobs leben.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bene« (4. Mai 2020, 06:51)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter L. Opmann« (4. Mai 2020, 20:45)
Eigentlich würde ich ja gern mal eine komplette Seite sehen. Geht das nicht wegen des großen Dateiumfangs? Aber ich finde, eine Comicseite sagt auch etwas aus, nicht nur die einzelnen Panels.
Ich werde demnächst auch einfach mal die ganzen Seiten auf Deviantart hochladen und hier verlinkenSchaurig Schön![]()
Ich würde auch gerne einmal das ganze auf einer Seite sehen oder planst du ein Webcomic?
Die Seiten hier hochzuladen ist tatsächlich nicht machbar, ich muss selbst die einzelnen kleineren Panels schon immer ziemlich runterskalieren, damit die nicht zu groß werden
' Liegt einfach daran, dass ich die so groß male, hab die Seiten immer in 3535x4960 Pixeln.
Sehr ihr ja schon mit der Schriftart in meinem Comic. Ich weiß und verstehe, dass eine andere Wahl objektiv besser ist und im Schnitt mehr Leser überzeugen würde - aber ich WILL nicht
!!!
Wobei die in solchen Foren sicher häufiger mal geführt wird...Das kann denke ich in nahezu jedem Beruf mal der Fall sein und ist insofern kein Argument gegen das professionelle Comiczeichnen. Die Frage ist immer, inwieweit man Kompromisse eingehen kann und will. Vom reinen Comiczeichnen zu leben ist aber, da will ich nix beschönigen, ein steiniger Weg. Oft genug steht der Arbeitsaufwand in keinem Verhältnis zu den Honoraren. Viele Cartoons und Comics werden mittlerweile kostenlos über Facebook, Whats App usw. durchs Netz gejagt, Zeitungen zahlen schlecht für Content, Verlage sind vorsichtig bei neuen Buchprojekten... Insofern ist es sicher nicht falsch, sich ein zweites Standbein zu suchen, um Durststrecken zu überbrücken. Grundsätzlich denke ich aber wer wirklich für eine Sache brennt, der kann sein Ziel auch irgendwann erreichen.Wenn man sich für diesen Weg entscheidet und merkt, daß sich die Existenz so nicht sichern läßt, dann steckt man womöglich in Zwängen, die das Comiczeichnen zu einer sehr unerfreulichen Beschäftigung machen.
Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
kurisuno (06.05.2020)
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fraro« (7. Mai 2020, 12:13)
Vor allem zeigt mir das aber auch, wie sehr man doch dazu neigt, die eigenen Sachen immer mit viel negativerem Blick zu sehen als andere - aber ich glaube, das gehört zum Künstlerdasein auch irgendwie dazu














