Sind aber nicht alle Bilder, das ginge gar nicht. Also halt ein kleiner Einblick.
. Ich beschreibe es mal kurz, wie sie gemacht sind. Man muss aus ein paar Verschiedenen Pulvern und einem bestimmten Anteil was eine Masse zusammenrühren (diese ist dann blau). Und dann muss man schnell mit den Händen (oder Füßen oder was auch immer) hinein und das gleich in der Art, wie sie später aussehen sollen. Dann muss man in dieser Position so einige Minuten (ca 4-6 min.) bis es fest ist so bleiben und dann vorsichtig die Hände aus der Masse ziehen. Das ganze muss dann so trocknen, bis es ganz fest ist (glaub 48 Stunden). Dann gießt man das ganze mit einer anderen Mischung aus. Da muss man sehr darauf achten, das es bis hinten in die Fingerspitzen geht und überall hin. Das muss dann auch trocknen. Wenn dies dann ganz trocken ist, kann man das ganze aus dem Behälter entnehmen, in dem man die vorherige Schritte gemacht hat. Dann kann man das blaue getrocknete entfernen (die frühere angerührte Masse die ja schon lange trocken ist) und dann hat man beispielweise seine Hände. Man sieht jede einzelne Falte und alles. Dann kann man noch Verfeinerungen daran vornehmen, wie z.B. entstandene Bläschen noch entfernen solange die Hände noch ein wenig feucht sind und es noch geht. Dann muss man das ganze auch nochmals mehrere Tage trocknen lassen, bis die Masse ganz ausgetrocknet ist. Dann kann man den Händen noch Farbe geben und lackieren. Es ist schwer zu erklären, wie das genau gemacht ist, wer es jedoch auch machen möchte, kann sich gerne bei mir melden, dann gebe ich auch die Namen von den ganzen Sachen durch (da muss ich dann aber erst meine Kunsttherapeutin nochmal fragen).
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lynx« (9. Oktober 2006, 14:05)














